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portada Anwerbepraxis der Staatssicherheit in der Ddr. Paternalismus, Geborgenheit und Anerkennung: Der Führungsoffizier als Vaterfigur am Literarischen. Andersons Autobiographie (en Alemán)
Formato
Libro Físico
Editorial
Idioma
Alemán
N° páginas
24
Encuadernación
Tapa Blanda
ISBN13
9783668394766

Anwerbepraxis der Staatssicherheit in der Ddr. Paternalismus, Geborgenheit und Anerkennung: Der Führungsoffizier als Vaterfigur am Literarischen. Andersons Autobiographie (en Alemán)

Markus Müller; Indre Kiudelyte (Autor) · Grin Verlag · Tapa Blanda

Anwerbepraxis der Staatssicherheit in der Ddr. Paternalismus, Geborgenheit und Anerkennung: Der Führungsoffizier als Vaterfigur am Literarischen. Andersons Autobiographie (en Alemán) - Markus Müller; Indre Kiudelyte

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Reseña del libro "Anwerbepraxis der Staatssicherheit in der Ddr. Paternalismus, Geborgenheit und Anerkennung: Der Führungsoffizier als Vaterfigur am Literarischen. Andersons Autobiographie (en Alemán)"

Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 1,0, Humboldt-Universität zu Berlin (Kulturwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: In den 80er-Jahren galt Sascha Anderson als eine der Dichterikonen des Prenzlauer Bergs und wichtigster Organisator der dortigen Literaturszene. Ungeahnt von der subversiven Avantgarde des Szeneviertels, schrieb er aber nicht nur für DDR-Samizdat. Auch die Staatssicherheit war einer seiner Adressaten - über 20 Jahre hinweg erstellte er für seine Führungsoffiziere Berichte über das eigene Umfeld, verriet Freunde und Kollegen. Der nach der Wende von Wolf Biermann, Jürgen Fuchs und Holger Kulick entlarvte Schriftsteller findet selbst nur wenig erklärende Worte für sein durchaus überlegtes Handeln. In seiner Autobiographie Sascha Anderson sind es vage Begriffe wie Geborgenheit, Angst vor der Zukunft und Vergangenheit sowie Sicherheit, die auftauchen. Anstatt der Sicherung materieller Vorteile, scheint Sascha Anderson in dem kryptischen Text von 2002 eher eines getrieben zu haben: Die Suche nach dem Vater, den er laut eigener Aussage in der emotionalen Bindung zu seinen Führungsoffizieren gefunden zu haben scheint. Die Idee des Väterlichen im Konspirativen - der familiären Bindung in einem geheimen Bund, der von einer lobenden wie strafenden Instanz geführt wird, spielte für die Staatssicherheit stets eine Rolle. So Druck auf die Spitzel nicht wirkte, wurde auf andere Mittel zurückgegriffen. Die Offiziere bewiesen gro e Anpassungsfähigkeit und nutzten je nach Charakter des Gegenübers andere Strategien, Sprechweisen und anderes Auftreten. Freundschaftlichkeit und Freiräume für den geführten IM waren in vielen Fällen von enormer Wichtigkeit, so auch das väterlich-patriarchische Element, das zuvörderst bei weiblichen Kandidaten zum Einsatz kam, wie Belinda Coopers Studie "Patriarchy Within a Patriarchy" ersichtlich wird. In der vorliegenden Arbeit wird von der Rolle de

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