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portada Wie Kann Deutsch und Elbisch Kontrastiv Verglichen Werden? Tolkiens Versuch der Entwicklung Einer Kunstsprache (en Alemán)
Formato
Libro Físico
Editorial
Idioma
Alemán
N° páginas
112
Encuadernación
Tapa Blanda
ISBN13
9783638710879

Wie Kann Deutsch und Elbisch Kontrastiv Verglichen Werden? Tolkiens Versuch der Entwicklung Einer Kunstsprache (en Alemán)

Matthias Gebhardt (Autor) · Grin Verlag · Tapa Blanda

Wie Kann Deutsch und Elbisch Kontrastiv Verglichen Werden? Tolkiens Versuch der Entwicklung Einer Kunstsprache (en Alemán) - Matthias Gebhardt

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Reseña del libro "Wie Kann Deutsch und Elbisch Kontrastiv Verglichen Werden? Tolkiens Versuch der Entwicklung Einer Kunstsprache (en Alemán)"

Examensarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,0, Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig (Seminar für Deutsche Sprache und Literatur), Sprache: Deutsch, Abstract: Als 2001 die Premiere des Kinoerfolgs "Der Herr der Ringe: Die Gefährten" in den Kinos anlief, waren elbische Worte, die ersten, die der Kinobesucher vernehmen konnte. So begann einer der erfolgreichsten Fantasyfilme der letzten Jahre mit Worten aus einer Sprache, die den wenigsten Menschen bekannt sein dürfte und die von noch weniger Leuten verstanden, geschweige denn gesprochen wird. Manchen Kinobesuchern war oder ist nicht bewusst, dass diese Filme auf der Grundlage eines umfassenden literarischen Werkes des englischen Professors John Ronald Reuel Tolkien basieren. Die Geschichten Mittelerdes entstanden Anfang des 20. Jahrhunderts in dem Kopf eines einzelnen, von vielen als genial bezeichneten Mannes. Als 1937 das Buch "The Hobbit" erschienen war, wurde Tolkien bald gebeten, einen zweiten Teil zu schreiben. Dieses Werk entpuppte sich nicht als Fortsetzung, sondern als eigenständiges Werk von erheblich grö erem Umfang, als ursprünglich beabsichtigt: "Der Herr der Ringe" stie auf ein begeistertes Publikum, so dass "Der Herr der Ringe" zum zweit meist gelesenen Buch nach der Bibel avancierte. Tolkien, der als Sprachwissenschaftler eine gro e Liebe für Sprachen empfand und selbst eigene Sprachen erdachte, hatte Sprachen im Kopf, die er entwickeln wollte und brauchte eine Welt, in der diese existieren, leben und sich verändern konntent. Es handelt sich bei Tolkiens Sprachen nicht um Phantasiesprachen aus willkürlich zusammengesetzten Wortkonstrukten, sondern um Sprachen mit einer relativ vollständigen Grammatik, einem Wortkorpus, Phonologie und eigener Schrift. Dank vieler Bemühungen Christopher Tolkiens, sowie verschiedener Schüler und Fans seines Vaters, ist es möglich geworden, das Elbische (Sindarin und Quenya) zu erforschen und sie ein wenig zu erl

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El libro está escrito en Alemán.
La encuadernación de esta edición es Tapa Blanda.

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