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portada Die Kolonialgebiete der Niederländer im Blickfeld Deutscher Interessen im Zeitalter des Imperialismus (en Alemán)
Formato
Libro Físico
Editorial
Idioma
Alemán
N° páginas
158
Encuadernación
Tapa Blanda
ISBN13
9783640463374

Die Kolonialgebiete der Niederländer im Blickfeld Deutscher Interessen im Zeitalter des Imperialismus (en Alemán)

Michael Römer-Karrasch (Autor) · Grin Verlag · Tapa Blanda

Die Kolonialgebiete der Niederländer im Blickfeld Deutscher Interessen im Zeitalter des Imperialismus (en Alemán) - Michael Römer-Karrasch

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Reseña del libro "Die Kolonialgebiete der Niederländer im Blickfeld Deutscher Interessen im Zeitalter des Imperialismus (en Alemán)"

Examensarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - 1848, Kaiserreich, Imperialismus, Note: 2,8, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Sprache: Deutsch, Abstract: Cognatio movet invidiam. 1 Erasmus (nach Aristoteles) Ein Gro teil der kolonialen Beziehungen der Deutschen zu den Niederländern kann plausibel mit oben zitierter Redewendung beschrieben werden. Während mit, Niederländern" heute gemeinhin die Staatsbürger der Niederlande gemeint sind, bezeichnete der Begriff in Deutschland zur Zeit des Imperialismus gleichzeitig ein deutsch-niederländisches Verwandtschaftsverhältnis. Auch der aktuelle Brockhaus von 2001 definiert Niederländer als ein germanisches Volk, das in den Niederlanden lebe und seine eigene Sprache aus dem Altniederdeutschen entwickelt hätte. Diese - nicht abzustreitende - Verwandtschaftsbeziehung konnte jenen in Deutschland willkommen sein, die Interesse daran hatten, aus einer, natürlichen" Verbundenheit Kapital zu schlagen. Dieses Interesse entstand, weil die Verwandten etwas besa en, was Deutschland nicht hatte oder Deutsche glaubten, nicht in ausreichender Menge zu haben: Kolonien, bzw. Besitzungen au erhalb Europas. Als "niederdeutsche Stammesbrüder" wurden au er den europäischen niederländischen Nachbarn2 vor allem auch die Buren in Südafrika bezeichnet, die im Zuge des Südafrikanischen Krieges3 gro e Sympathien in Europa weckten. Versuche, diese lang zurückliegende Verwandtschaft zu instrumentalisieren, trafen auf ein Selbstverständnis der Niederländer, das historisch vom Kampf um Unabhängigkeit und Neutralität gekennzeichnet war. Schon seit dem Westfälischen Frieden 1648 waren die Niederlande eine international anerkannte Republik, und auch die Buren waren ständig um Unabhängigkeit - zunächst sogar von den Niederländern, später von den Briten - bemüht. Der Stammverwandtschaftsgedanke, der von den Alldeutschen zur politischen Ideologie entwickelt wurde, soll daraufhin untersucht werden, inwiefern er für

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El libro está escrito en Alemán.
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